Martin Winkler in Altheim: Mehr Energie für Schärding
SP-Chef Martin Winkler präsentiert beim Energy Day Innviertel den Winkler-Plan für ein starkes Oberösterreich
Die Landesmusikschule Altheim war am Samstag, 24. Jänner 2026, bis auf den letzten Platz gefüllt: Über 150 Innviertlerinnen und Innviertler nutzten die Gelegenheit, um mit Landesparteivorsitzendem Martin Winkler über Herausforderungen in der Region zu diskutieren und mehr über das Wirtschaftsprogramm des SP-Chefs zu erfahren.
Der Winkler-Plan: Fokus auf Energiepolitik und Entlastung der Gemeinden
Winkler stellte sein Wirtschafts- und Energieprogramm vor: „Mit einem massiven Ausbau der Kraftwerks- und Netzinfrastruktur, insbesondere im Bereich Kombikraftwerke (Wind & PV) und Stromgroßspeicher, können wir unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig absichern und das Leben durch mehr günstigeren Strom wieder leistbar machen.“ Zudem wolle man die Gemeinden mit einer Angleichung der Landesumlagen auf den Bundesschnitt entlasten, so die SPÖ, das brächte 220 Millionen mehr für die Gemeinden, die direkt in die lokale Wirtschaft fließen würden.
In der anschließenden Diskussion stand der Austausch mit dem Publikum im Vordergrund. „Ich will von den Menschen aus dem Innviertel hören, was sie gerade beschäftigt. Nur so kann ich mit meiner Politik für die Region und für Oberösterreich etwas verbessern“, so Winkler.
Auch in Schärding gibt es noch einiges zu tun
Bezirksvorsitzender der SPÖ Schärding Karl Walch betont: „Bei diesem Energy Day wurde wieder viel diskutiert. Es stimmt uns in Schärding optimistisch, dass Martin Winkler so darum kämpft, den Gemeinden wieder finanziellen Spielraum zu verschaffen. Mit seinem Vorschlag, die Landesumlage auf den Bundesdurchschnitt zu senken, hätten die Gemeinden jährlich 220 Millionen Euro mehr zur Verfügung, um die lokale Wirtschaft und die Infrastruktur anzukurbeln.“
Mehr zum Programm von Martin Winkler auf derwinklerplan.at



