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SPÖ Bezirk Schärding startet mit Neujahrsempfang motiviert ins politische Jahr 2026

20. Januar 2026

SPÖ Bezirk Schärding startet mit Neujahrsempfang motiviert ins politische Jahr 2026

Mit einem sehr gut besuchten Neujahrsempfang hat die SPÖ im Bezirk Schärding am Freitag, 16. Jänner 2026, im SPÖ-Jugendheim in Wernstein das politische Jahr 2026 offiziell eröffnet. Bezirksvorsitzender Karl Walch konnte zahlreiche Funktionär:innen, Mitglieder sowie Gäste aus dem Bezirk und darüber hinaus begrüßen. Besonders erfreulich war die Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, darunter SPÖ-Landesgeschäftsführerin Dr.in Nicole Trudenberger, die Braunauer Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Gabriele Knauseder, der Rieder Bezirksvorsitzende Bürgermeister Fritz Hosner sowie Bundesrat Sebastian Forstner. Auch die SPÖ-Bürgermeister des Bezirks Schärding Günter Streicher (Schärding), Helmut Schopf (Münzkirchen) und Roland Mayrhofer (Altschwendt) folgten der Einladung.

Foto (©SPOE) v.l.n.r: Bezirksvorsitzender Karl Walch, Bezirksvorsitzender Ried Bgm. Fritz Hosner, SPÖ-Landesgeschäftsführerin Dr.in Nicole Trudenberger, Bürgermeister (Schärding) Günter Streicher, Bürgermeister Helmut Schopf (Münzkirchen) und Bezirksgeschäftsführer Florian Schiffecker

Gemeinsame Forderung nach Entlastung der Gemeinden

Inhaltlich stand vor allem die herausfordernde finanzielle Situation vieler Gemeinden im Mittelpunkt. Bezirksvorsitzender Karl Walch betonte in seiner Ansprache die Bedeutung handlungsfähiger Gemeinden: „Unsere Städte und Gemeinden brauchen ausreichend finanzielle Mittel, um zentrale Aufgaben wie Infrastruktur, Kinderbetreuung und Daseinsversorgung sicherstellen zu können.“

Dass im heurigen Jahr mehr als die Hälfte der Gemeinden in Oberösterreich in den Härteausgleich rutschen werde, sei ein deutlicher Beleg dafür, dass es dringend Maßnahmen zu deren Entlastung brauche, so Walch.

Auch SPÖ-Landesgeschäftsführerin Dr.in Nicole Trudenberger unterstrich diesen Schwerpunkt: „Als SPÖ wissen wir, dass starke Gemeinden der Motor für unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand sind. Deshalb setzen wir uns auf allen Ebenen für die Entlastung und Stärkung der Gemeinden ein. Konkret fordern wir von der schwarz-blauen Landesregierung, die Landesumlagen auf den Bundesdurchschnitt zu senken – dadurch würden den Gemeinden in Oberösterreich rund 220 Millionen Euro mehr zur Verfügung stehen.“

Neben politischen Impulsen bot der Neujahrsempfang viel Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.

Bezirksvorsitzender Karl Walch dankte abschließend den Funktionär:innen und Unterstützer:innen für ihren unermüdlichen Einsatz und blickte nach vorne: „Als Sozialdemokratie haben wir mit dem Winkler-Plan ein wirtschaftlich und sozial ausgewogenes Programm für ein starkes Oberösterreich auf den Tisch gelegt und dieses werden wir heuer weiter unter die Menschen bringen – unter anderem mit Hausbesuchstouren in den Gemeinden unseres Bezirks.“

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